Dienstag, 12. Oktober 2010

sorry guys

i have a lot of work at the moment and will be back and supporting my favourite bands in a few days. this blog is not dead and i don't have forgotten you. here's a new song for you:

Samstag, 9. Oktober 2010

I'm back: Loudness - Shadows of war

I'm back from a very good concert. everything was perfect but the sound was terrible.

Now to something completly different. Some japanese Hard Rock. they are called lodness and played some great shows this summer:

Freitag, 8. Oktober 2010

White Cross

The first really unknown band in this blog. There are only a few people who know this wonderfull band

Last bigger Post for about 24 hours

I'm going to see Vicious Rumors tonight in a little Club in Würzburg which is 200km of German Autobahn from here. At first I've to go to the Home or Richard Wagner, Bayreuth (if you don't know him or his music:

Then it's time to visit Schweinfurt and some minutes later i'll be there. Würzburg. And they'll be there, too:












Opener will be hatred:

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Raven (Uk)

Back to good old england. Raven is still active and their shows are unbelieveable great. 3 old guys are rocking like teenagers on drugs





Sinner (Ger) - Danger Zone

What about some german stuff? After a few decent records in the early- and mid-80s they began to become crappier and crappier with every release. This is from their golden age

Tygers of pan tag - Suzie smiled

They are back and better than ever before. They've played two great gigs in Germany and some more in other european states

Tank (UK)

The band is still active but has a new singer. And that's the problem: He is really bad. I saw them last year and it was a huge disapointment. But the records are still great:







I am gonna review some of their LPs in the next months

Review #2: W.A.S.P. - Crimson Idol (german and short english)

Als erstes ein paar Lieder / At first a few songs











Folgendes Review habe ich 2007 anlässlich der Crimson-Idol-Tour für ein kleines Metal-Forum geschrieben und möchte es der Welt nicht vorenthalten


Die Scheibe hat zwar schon 15 Jahre auf dem Buckel, aber dieses Juiläum samt Tour verdient es meiner Meinung nach, mit einer CD-Kritik bei Igel Metal gewürdigt zu werden.

Beginnen wir mit der Hintergrundgeschichte, die trotz kleiner Schrift ganze 3 Seiten des Booklets für sich beansprucht. Erzählt wird die Geschichte des anfangs noch sehr jungen Jonathan Aaron Steel, der erst seinen Bruder verliert, dann seine Eltern verlässt, um in der Stadt berühmt zu werden, dies auch schafft, allerdings sein Leben durch Drogen, Frauen und andere typische Rockstar-Laster zerstört. Letztendlich besinnt er sich, doch da ist es bereits zu spät. Jedes Lied der CD ist die musikalische Aufbereitung eines Abschnittes dieser Geschichte, so erfährt man in „The Titanic Overture“ von seinen Zweifeln während der Puertät, die man allerdings selbst heraushören muss, da, aus welchen Gründen auch immer, der Text zu diesem Lied nicht im Booklet niedergeschrieben steht.

Legt man die Scheibe ein, bekommt man als erstes einen sehr ruhigen Akustikgitarrenpart zu hören, der „The Titanic Overture“ sowohl ein- als auch ausleitet. Während dieser beiden Szenen erzählt Blackie als Jonathan von seinen Zweifeln. Der Mittelteil besteht aus einem reinen Instrumentalteil, der knapp die Hälfte der Spielzeit für sich beansprucht, schnell gehalten ist und eine E-Gitarre statt Akustikgitarre aufweist. Auch ist er mit Keyboardklängen unterlegt.

Nach diesen ersten 3:23 Minuten erfährt man in „The Invisible Boy“, wie Jonathan seinem Vater vorwirft, ihn nicht zu beachten und zu fragen, ob er nicht ein ungewolltes Kind sei, im Gegensatz zu seinem Bruder. Passend zum Thema „Streit“ ist dieser Song schnell und laut gehalten. Der, wiederrum instrumentale, Mittelpart in hoher Geschwind mit Gitarrensolo lädt geradezu dazu ein, sich die nächstbeste Luftgitarre zu greifen. Gegen Ende die plötzliche Depression Jonathans, es wird leise, die bekannte Akusikgitarre aus „The Titanic Overture“ setzt ein und man hört zum ersten mal die beiden Sätze „Is there no love to shelter me? Only love, love sets me free“, die man in vielen Liedern leicht verändert wiederfinden wird und die Gemütslage des Protagonisten verdeutlichen.

Mittlerweile ist Johnathan von zu Hause ausgezogen, hat sich seine Gitarre gekauft und seinen über alles geliebten Brudre verloren. Angekommen in der großen Stadt, der „Arena Of Pleasure“, wird es für den Hörer wieder schneller, lauter, wie im eben gehörten „The Invisible Boy“. Der Aufbau beider Stücke ist eigentlich fast identisch, auch wenn dieses mal der leise Schlusspart nicht niedergeschlagen, sondern eher verführerisch ist.

Nun hat Jonathan also jemanden gefunden, der mit ihm eine CD aufnehmen will. Sein Name ist Charlie, „Chainsaw Charlie“. Um seinen Spitznamen zu verdeutlichen, beginnt „Chainsaw Charlie“ mit dem Geräusch von Kettensägen, gefolgt von einem Gitarrenintro und einem schnellen Hauptteil. Das komplette Ausbleiben leiser oder langsamer Abschnitte ist hierbei erwähnenswert.

Nach 22:30 Minuten trifft eine Zigeunerin den noch jungen Herrn Steel, oder auf Englisch: „The Gipsy meets the Boy“. In dieser größtenteils als Ballade verarbeiteten Situation hört man den Hauptdarsteller richtig danach flehen, der „Crimson Idol“ zu werden. Nachdem er nach Hilfe bettelt, wird es immer lauter bis letztendlich alles abflacht und nur noch „I just wanna be the Crimson Idol“ zu hören ist.

Passend zum Facettenreichtum dieses Albums kommt nun mit „Docter Rockter“ eine rockige Nummer, die perfekt den geschafften Aufstieg zum Rockstar und die Drogenexzesse in Ton bannt und mit Klassikern wie „Animal (Fuck like a Beast)“ zu vergleichen ist.

Weiter geht’s mit „I am One“, einer vermeindlichen Liveaufnahme von Jonathans Band mit Fangesängen, sehr schnell gespielt und teils mehrstimmigem Gesang. Gespielt wird ohne große Veränderungen durchgängig auf konstantem Level. Textlich ist festzuhalten, dass man auf Grund von Überheblichkeit und Selbstverliebtheit den weiteren Verlauf der Geschichte erahnen kann.

Nun zu einem, zumindest meiner Meinung nach, Meisterwerk. „The Idol“ beginnt mit einer Sprechszene zwischen Jonathan und seinem Manager Alex Rodman. Nach diesem Dialog setzt eine Akustikgitarre ein, gefolgt von Blackies sehr emotionalem Gesang über die Selbstzerstörung eines Helden, der mittlerweile wieder nach Geborgenheit sucht, allerdings vergeblich, und im goldenen Käfig durchdreht. Besonders das recht hohe E-Gitarrenspiel, das kurzfristig den Gesang ablöst, verstärkt die Wirkung noch um ein Vielfaches. Selbst nach Erklingen des Gesanges setzt dieses nicht völlig aus und harmoniert perfekt mit sämtlichen Klängen, die einen erreichen. Zum Schluss hört man noch einmal die jubelnde Menge des Konzertes aus „I am one“.

Eine weitere Ballade ist „Hold on to my Heart“. Auf Basis von Einsamkeit geschrieben, ist der Text ein Hilferuf Jonathans gegen die Vereinsamung und den Seelenschmerz, den der Ruhm und die Exzesse mit sich gebracht haben. Das sehr ruhige Stück kommt ohne musikalische Überraschungen aus und setzt das Thema so um, dass es den aufmerksamen Hörer fesselt, ohne aufdringlich zu sein. Alles in allem eine weitere fantastische Ballade.

Das Finale des Albums ist „The Great Misconceptions of Me“. Was als Ballade beginnt, gewinnt schnell an Fahrt, was sich nach einer weiteren ruhigen Einlage wiederholt. Es ist ein glungener Ebschluss des Albums, der noch einmal alles enthält, was die die CD ausgemacht hat. Mit knapp 10 Minuten wird „The Great Misconceptions of Me“ niemals langweilig, da es das abwechselungsreichste Stück der „Crimson Idol“ ist. Auch die Textpassagen harmonieren perfekt mit der musikalischen Untermalung. Der Text bereitet alles bisher „angefangene“ ein letztes mal auf, um alles auf einen Nenner zu bringen: Jonathans Suizid, nachdem er sein größtes Ziel, die Akzeptanz seiner Eltern, nicht erreicht hat.


Fazit: Eine CD, die zu Recht als eine der besten Metal-CDs in die Geschichte eingegangen ist. Sie sollte bei jedem im Regal stehen, da es ein echtes Erlebnis ist, sie anzuhören.

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One of the best concepts-albums ever. the story is amazing, the music even better. Chainsaw Charly, The Idol and Great Misc. of me are 3 of the best songs ever writen by the band. Charlie and Idol are played at nearly every show and are amazing. If you don't have this masterpiece, go buy it

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Review #1: Quiet Riot - Metal Health 2x7'' Tour Edition









Eine äußerst seltene Doppel-Single, dazu noch in einem Gatefold-Cover. Sie wurde anscheinend nur zur damaligen Metal-Health-Tour verkauft und beinhaltet auch die beiden wohl bekanntesten Lieder der Band, die beide auf dem besagten Album vorzufinden sind: Metal Health und Cum on feel the noize. Beide haben eine eigene Single inkl einer eigenen B-Seite spendiert bekommen. Let's go crazy und Love's a bitch sind in Live-Versionen gepresst wurden, was trotz ihres Erscheinens auf der Metal-Health-LP einen Kaufgrund darstellen kann. Musikalisch scheiden sich an Quiet Riot die Geister. Die einen hassen sie, die anderen lieben sie. Da ich zu letzter Gruppe gehöre, verzichte ich auch auf eine Wertung.

For my foreign readers:
Quiet Riot Metal Health double-7'' Tour Edition
Metal Health and Cum on feel the noize are on the A-Side, Love's a bitch (live) and Let's go crazy (live) are the b-sides. it was sold on the metal-health-tour and has a gatefold-cover. Pretty nice music, i love cum on feel the noize, but many people hate this song because it's so catchy

Announcement

Most of my posts will include a review in the future. A review of the band, the record oder a concert. But unfortunaly my english has become so rusty over the last years that i've to write them in german.

edit: It won't be forever. I'll try to refresh my english and then i'll repost my old reviews with an english translation.

Virtue - We Stand To Fight 7''

Side A:


Side B:


They had only 2 releases in their whole career: This single and a demo, which can be heard at their myspace-site

What about some NWOBHM?

Cloven Hoof. The band is about to split up after a few really great gigs.

Bullet - Best band from sweden

that's what the real underground sounds like:



Fifth Angel - Same

It's very catchy, soft but one of the best glam-songs. They have played only one concert in 25 years of existance

Omen

A great Band from the US of A. 2 great full lengths and 2 decades of bullshit. but their first 2 LPs are masterpieces of US-Metal

Demon

another underrated band from the UK. they are still playing some festivals all over europe. saw them 3 times this year and they were great

Heavy Load from Sweden

Some German Underground

Iron Kobra:


Steelpreacher:

The Rods - Let em eat metal

another underrated band:

Stormbringer - Fight with me

such a underrated and hardly known band